CROPS

Ein KI-Assistent, der nur sagt, was wirklich stimmt

Kunden und Mitarbeitende stellen dieselben Fragen immer wieder – zu Lieferzeiten, Abläufen, internen Regeln. Die Antworten liegen irgendwo: in einem Wiki, in alten E-Mails, im Kopf einer einzelnen Person. Wer gerade nicht da ist, kann nicht antworten – also wartet die Frage oder wird ein zweites Mal woanders gestellt.

Was sich ändert

Der Nutzen ist nicht „ein Chatbot“, sondern: Antworten kommen aus den Quellen, die du freigibst – nicht aus dem freien Internet. Ist sich die KI unsicher, sagt sie das und übergibt an einen Menschen, statt zu raten. So verschwindet wiederkehrende Sucharbeit, ohne dass sich eine unkontrollierte Black Box in euren Kundenservice schleicht.

  • weniger wiederkehrende Rückfragen
  • schnellerer Zugriff auf internes Wissen
  • einheitlichere Antworten
  • klare Eskalation bei Unsicherheit
  • keine ungeprüfte AI-Blackbox

Ablauf

  1. Frage kommt herein
  2. AI sucht nur in freigegebenen Quellen
  3. Sicherheit der Antwort wird bewertet
  4. Antwort wird vorgeschlagen oder versendet
  5. Unsichere Fälle werden an einen Menschen übergeben

Mögliche Tools

  • OpenAI
  • Claude
  • n8n
  • Make
  • Notion
  • SharePoint
  • Google Drive
  • Slack
  • Teams
  • Website-Chat

Nennung ohne Partnerschaft oder Zertifizierung – wir wählen das Tool nach eurem Bestand, nicht umgekehrt.

Was es kostet, nichts zu tun

Jede Frage, die zum dritten Mal beantwortet wird, ist Zeit, die nirgendwo sonst mehr zur Verfügung steht. Der Automation-Check zeigt, wo genau – er selbst kostet dich nichts.

Je mehr Wissen ausschließlich in E-Mails, Chats oder im Kopf einzelner Mitarbeitender liegt, desto größer das Risiko, wenn genau diese Person nicht erreichbar ist. Je früher ein Assistent auf sauber abgegrenzten Quellen aufgesetzt wird, desto einfacher lässt er sich später erweitern.

  • 10+Jahre Digital-Erfahrung
  • 75+Kunden
  • Persönlicher Ansprechpartner
  • Standort Mannheim

Häufige Fragen dazu

Kann der Assistent auch mit Kunden direkt sprechen?

Ja, wenn gewünscht – über Website-Chat oder eingebunden in bestehende Kanäle. Genauso gut lässt er sich zunächst intern für euer Team einsetzen.

Was, wenn die KI etwas Falsches sagt?

Deshalb bewerten wir die Sicherheit jeder Antwort und lassen unsichere Fälle konsequent an einen Menschen übergeben, statt eine Antwort zu erzwingen.

Welche Quellen kann der Assistent nutzen?

Alles, worauf ihr Zugriff gebt und freigebt – etwa Notion, SharePoint, Google Drive oder interne Dokumente. Nichts darüber hinaus.

Zeig mir diesen Ablauf bei euch – ich sage dir, was sich davon automatisieren lässt.

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